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	<title>Climate Protection Archive &#8211; Thinking Circular</title>
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	<description>Das Multiversum der Kreislaufwirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Nov 2021 14:13:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>ETA-Plus Südhessen: Klare CO2-Reduktionsziele gesetzt</title>
		<link>https://thinking-circular.com/de/eta-plus-sudhessen-clear-co2-reduction-targets-set/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eveline Lemke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 14:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Circular Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Climate Protection]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Efficiency]]></category>
		<category><![CDATA[Resource Efficiency]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim offiziellen Gründungstreffen des Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerks ETA-Plus Südhessen in der IHK Darmstadt setzten sich die Mitglieder ein gemeinsames Einsparziel. In den kommenden zwei Jahren wollen sie 1.000 Tonnen CO2-Emmissionen vermeiden. Für die mehr als 20 Unternehmen ist das ein ehrgeiziges Ziel. Dr. Nico Wenz von der IHK Darmstadt, der die Initiative betreut, ist jedoch zuversichtlich, dass das Ziel gemeinsam erreicht werden kann. Die Erfahrung der letzten 5 Jahre mit dem Vorgängernetzwerk in Südhessen, mit dem 50 Maßnahmen für Energieeffizienz und Klimaschutz umgesetzt werden konnte, bestätigt die Erwartungen....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thinking-circular.com/de/eta-plus-sudhessen-clear-co2-reduction-targets-set/">ETA-Plus Südhessen: Klare CO2-Reduktionsziele gesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://thinking-circular.com/de/">Thinking Circular</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim offiziellen Gründungstreffen des Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerks ETA-Plus Südhessen in der IHK Darmstadt setzten sich die Mitglieder ein gemeinsames Einsparziel. In den kommenden zwei Jahren wollen sie 1.000 Tonnen CO2-Emmissionen vermeiden.</strong></p>
<p>Für die mehr als 20 Unternehmen ist das ein ehrgeiziges Ziel. Dr. Nico Wenz von der IHK Darmstadt, der die Initiative betreut, ist jedoch zuversichtlich, dass das Ziel gemeinsam erreicht werden kann. Die Erfahrung der letzten 5 Jahre mit dem Vorgängernetzwerk in Südhessen, mit dem 50 Maßnahmen für Energieeffizienz und Klimaschutz umgesetzt werden konnte, bestätigt die Erwartungen.</p>
<p>Nachdem die einfach zu realisierenden Klimaschutz-Maßnahmen in Südhessen bereits weitgehend umgesetzt werden konnten ist es nun die Herausforderung, auch die schwierigeren Aufgaben, die mehr Aufwand erfordern, in Angriff zu nehmen. Die IHK Darmstadt unterstützt die Unternehmen mit diesem Netzwerk, indem sie von guten Beispielen lernen können. Mit einem Impulsvortrag zur Zirkulären Wertschöpfung war es mir ein großes Anliegen, die Circular Economy als die Neo-Ökonomie für das Post-Anthropozän dafür in den Focus der Unternehmerinnen und Unternehmer zu rücken.</p>
<p>Neu ist die <a href="https://eta-plus-suedhessen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">plattformbasierte Website</a>, auf der gute Beispiele eingestellt werden können. In diesen „Quickfinder zu Ihrer Klima- und Energeieffizienzlösung“ können auch Unternehmen außerhalb des Netzwerkes ihre Projekte eintragen – und natürlich Lösungen finden.</p>
<p>Die bundesweite Initiative Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerk ist in den Bundesländern ganz unterschiedlich ausgestaltet. In Rheinland-Pfalz zum Beispiel angesiedelt beim Landesamt für Umwelt das <a href="https://effnet.rlp.de/de/startseite/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Effizienznetz Rheinland-Pfalz</a>, eine zentrale, fachübergreifende und nichtkommerzielle Informations- und Beratungsplattform. In Nordrhein-Westfalen bietet die <a href="https://www.ressourceneffizienz.de/effizienz-agentur-nrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Effizienz-Agentur NRW</a> im Auftrag des Umweltministeriums besonders für produzierende Unternehmen ein umfassendes Leistungsangebot zur Ermittlung von Einsparpotenzialen beim Rohstoff- und Energieverbrauch.</p>
<p>Es gibt also viele Anlaufpunkte, sich beim Klimaschutz Unterstützung zu suchen, damit die klaren Ziele auch zu messbaren Handlungsergebnissen führen und wir den Klimawandel vielleicht doch noch bremsen können.</p>
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		<title>Reifenzukunft grün gestalten</title>
		<link>https://thinking-circular.com/de/reifenzukunft-gruen-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eveline Lemke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 10:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Circular Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Climate Protection]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Runderneuerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn jeder zweite LKW runderneuerte Reifen verwenden würde, könnten wir jedes Jahr 1.006.720, also über eine Million Tonnen CO24 einsparen. Warum verzichten wir derzeit auf diese Einsparung? Diese Frage ist eines der Hauptthemen, die zwischen einigen der wichtigsten Politikern der Europäischen Union und den einflußreichsten Akteuren der europäischen Runderneuerungsindustrie erörtert werden. Sie werden auf der Global Retreading Conference (GRC) am 9. Juni 2020 in Köln zusammenkommen. Die GRC ist eine Konferenz, auf der Experten aus aller Welt die wichtigsten Technologien, Trends, Entwicklungen und Best-Practice-Fälle aus der gesamten Runderneuerungsbranche vorstellen....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thinking-circular.com/de/reifenzukunft-gruen-gestalten/">Reifenzukunft grün gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://thinking-circular.com/de/">Thinking Circular</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jeder zweite LKW runderneuerte Reifen verwenden würde, könnten wir jedes Jahr 1.006.720, also über eine Million Tonnen CO2<sup>4 </sup>einsparen. Warum verzichten wir derzeit auf diese Einsparung? Diese Frage ist eines der Hauptthemen, die zwischen einigen der wichtigsten Politikern der Europäischen Union und den einflußreichsten Akteuren der europäischen Runderneuerungsindustrie erörtert werden. Sie werden auf der Global Retreading Conference (GRC) am 9. Juni 2020 in Köln zusammenkommen.</p>
<p>Die GRC ist eine Konferenz, auf der Experten aus aller Welt die wichtigsten Technologien, Trends, Entwicklungen und Best-Practice-Fälle aus der gesamten Runderneuerungsbranche vorstellen.</p>
<h3><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-2456 size-full" src="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Zahlen.png" alt="" width="380" height="758" srcset="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Zahlen.png 380w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Zahlen-150x300.png 150w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /></h3>
<h3>Runderneuerung ist Klimaschutz</h3>
<p>Die globale Forderung nach Nachhaltigkeit wird immer stärker, während der zirkuläre Ansatz der Runderneuerung von Reifen an einem kritischen Punkt steht. Eine enorme Flut billiger chinesischer Reifenimporte in die EU schwächt eine in Zeiten des Klimawandels so wertvolle Industrie. In der Runderneuerungsbranche sind 368.980 Arbeitsplätze<sup>5</sup> vorhanden. Um eine resiliente Runderneuerungsbranche aufzubauen, braucht es einen politischen Rahmen, der die Stabilität und Vitalität des Marktes unterstützt, denn das tut er derzeit nicht. Der Markt erlebt Einbrüche von durchschnittlich bis zu 20%.</p>
<p>Betrachtet man jedoch die Zahlen, zeigt die  Runderneuerungsbranche ein hohes Klimaschutzpotential.</p>
<p>Ein perspektivisches Szenario für PKW-Reifen weist ein um so größeres Einsparpotential hinsichtlich Ressourcen und CO2 auf. Während das Marktvolumen der zu ersetzenden Lkw-Reifen 2019 etwa 12 Millionen<sup>6</sup> Stück beträgt, erreicht das Volumen für Reifen von Personenkraftwagen fast 220 Millionen<sup>6 </sup>Stück. Angenommen, jedes zweite Auto würde runderneuerte Reifen verwenden, könnten nicht nur eine Million Tonnen, sondern 13 Millionen Tonnen<sup>4 </sup>CO2 eingespart werden.</p>
<p>Unser Ziel ist es, durch Innovationen und Circular Economy in der Reifenindustrie einen Beitrag zum Green Deal der EU-Kommissionen zu leisten. Runderneuerung ist Klimaschutz!</p>
<p>Was unternimmt die EU-Kommission, um der Reifenindustrie zu helfen den Kreislauf zu schließen? Wie können wir gemeinsam die Reifenindustrie umweltfreundlicher machen? Antworten dafür erwarten wir auf der GRC. Wir würden uns über Ihren Besuch zur Veranstaltung am Dienstag, 09. Juni 2020 bei „The Tire Cologne“ freuen.</p>
<p>Ein Frage zum Schluss: der Frühling steht vor der Tür, die Winterreifen sollen runter. Haben Sie Ihre Sommerreifen schon runderneuern lassen?</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2458 size-large" src="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Programm-1024x436.png" alt="" width="1024" height="436" srcset="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Programm-1024x436.png 1024w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Programm-300x128.png 300w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Programm-768x327.png 768w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Programm-700x298.png 700w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Programm.png 1300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-2460 alignleft" src="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Eveline.png" alt="" width="124" height="118" /> <img decoding="async" class="size-full wp-image-2462 alignleft" src="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Retreading_Schwämmlein.png" alt="" width="102" height="127" /></p>
<p>Moderated by</p>
<p>Eveline Lemke (Thinking Circular®, Minister of State o.d.)</p>
<p>Michael Schwämmlein (Managing Director Technology at BIPAVER)</p>
<h6></h6>
<h6>Quellen:</h6>
<h6><sup>1 </sup>EY 2016, p. 3, 14., <sup>2 </sup>Michelin 2015, p. 16., <sup>3 </sup>Marangoni 2015, p. 16., <sup>4 </sup>Calculation based on Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Wien 2006, p. 49, 109., <sup>5 </sup>European Tire and Rubber Manufacturers Association 2019, Statistics Edition, p. 7, 16, 22, 24, 32, 35, 36., <sup>6 </sup>ETRMA Press Release 21.01.2020.</h6>
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		<item>
		<title>Gute Entscheidungen brauchen gute Informationen</title>
		<link>https://thinking-circular.com/de/gute-entscheidungen-brauchen-gute-informationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eveline Lemke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 14:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Climate Protection]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Renewable Energy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Berichtsreihe „Erneuerbare Energien in Städten 2019 &#8211; Globaler Statusbericht“ baut auf dem Erfolg des globalen Statusberichts für erneuerbare Energien auf und konzentriert sich insbesondere auf den Stand der erneuerbaren Energien in Städten auf der ganzen Welt und auf die Rolle lokaler Maßnahmen bei der Umstellung auf erneuerbare Energien. Sie befasst sich mit Trends und Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien in Städten und den damit verbundenen Vorteilen, einschließlich der Auswirkungen auf die Luftverschmutzung, die Energieversorgungssicherheit und den Zugang sowie sozioökonomische Fragen. Diese Veröffentlichung wird dazu beitragen, das...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Berichtsreihe „Erneuerbare Energien in Städten 2019 &#8211; Globaler Statusbericht“ baut auf dem Erfolg des globalen Statusberichts für erneuerbare Energien auf und konzentriert sich insbesondere auf den Stand der erneuerbaren Energien in Städten auf der ganzen Welt und auf die Rolle lokaler Maßnahmen bei der Umstellung auf erneuerbare Energien.</p>
<p>Sie befasst sich mit Trends und Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien in Städten und den damit verbundenen Vorteilen, einschließlich der Auswirkungen auf die Luftverschmutzung, die Energieversorgungssicherheit und den Zugang sowie sozioökonomische Fragen.</p>
<p>Diese Veröffentlichung wird dazu beitragen, das Verständnis der Rolle der Städte bei der Energiewende zu verbessern, die Sichtbarkeit lokaler Maßnahmen zu erhöhen und wirksame Strategien, Finanz- und Geschäftsmodelle zu präsentieren, um Entscheidungen zu treffen.</p>
<p><a href="https://www.eveline-lemke.de/wp-content/uploads/2019/11/REC-2019-GSR_Full_Report_web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Den vollständigen Bericht finden Sie hier.</a></p>
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		<item>
		<title>Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen &#8211; Klimaschutz mit Hindernissen</title>
		<link>https://thinking-circular.com/de/elektrifizierung-von-nutzfahrzeugen-klimaschutz-mit-hindernissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eveline Lemke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 13:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Climate Protection]]></category>
		<category><![CDATA[Electric Trucks]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das gerade von der Bundesregierung verkündete Klimaschutzpaket mobilisiert Innovationen. Einen Auftragszuwachs um 70 % beim elektrischen Retrofit von Diesel Nutzfahrzeugen im Rücken hatte die ORTEN Gruppe zum VPP-Event nach Bernkastel-Kues geladen. Zusammengefunden haben sich Kunden und Lieferanten der Gruppe, um die nächsten Schritte auf dem Weg zur Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen zu beleuchten. Die rund 100 teilnehmenden Fachleute diskutierten die aktuellen Chancen und damit verknüpfte Maßnahmen sowie Technologien genauso wie Finanzierungsfragen. Retrofit &#8211; ein neues Leben für alte Diesel LKW Mit ca. 350 Mio. Euro Umsatz bis 2025 und rund...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2525" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2525" class="wp-image-2525 size-medium" src="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/VPP-Event1-1024x651-1-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" srcset="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/VPP-Event1-1024x651-1-300x191.jpg 300w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/VPP-Event1-1024x651-1-768x488.jpg 768w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/VPP-Event1-1024x651-1-700x445.jpg 700w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/VPP-Event1-1024x651-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2525" class="wp-caption-text">Speakers at the VPP-Event (left to right): Achim Schröder, EFA-S, Reinhardt Ritter, EFA-S, Hartmut Bauer, EGS, Robert Domina, Huss Verlag, Robert Orten, Rolf Meyer, Meyer &amp; Meyer Gruppe, Wolfgang Wüllhorst, BSR, Eveline Lemke, Thinking Circular, Erich Kielhorn, Forschungszentrum Jülich, Abhay Firodia, Force Motors Ltd., Frank Müller, BV eMobilität</p></div>
<p>Das gerade von der Bundesregierung verkündete Klimaschutzpaket mobilisiert Innovationen. Einen Auftragszuwachs um 70 % beim elektrischen Retrofit von Diesel Nutzfahrzeugen im Rücken hatte die ORTEN Gruppe zum <a href="https://www.eveline-lemke.de/wp-content/uploads/2019/10/VPP-Event-Orten-1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VPP-Event</a> nach Bernkastel-Kues geladen. Zusammengefunden haben sich Kunden und Lieferanten der Gruppe, um die nächsten Schritte auf dem Weg zur Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen zu beleuchten. Die rund 100 teilnehmenden Fachleute diskutierten die aktuellen Chancen und damit verknüpfte Maßnahmen sowie Technologien genauso wie Finanzierungsfragen.</p>
<h4>Retrofit &#8211; ein neues Leben für alte Diesel LKW</h4>
<p>Mit ca. 350 Mio. Euro Umsatz bis 2025 und rund 120 Mitarbeitern will die ORTEN Gruppe noch einmal um 20 % wachsen, denn die Elektromobilität boomt. Mit <a href="https://www.electric-trucks.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ORTEN ELECTRIC TRUCKS</a> wächst die Orten Gruppe in die Hochtechnologie und mit dem Verfahren Retrofit, in dem LKW auf elektrische Antriebe umgerüstet werden, tragen sie zur Materialschonung bei. Der zirkuläre Gedanke des Verfahrens sichert Rohstoffe. Das ist in Zeiten von Wegwerfmentalität eine geniale technische Fortentwicklung der Lebensdauer von Investitionsgütern, die uns Menschen jeden Tag dienen. Bei ORTEN kaufen die Berliner, Frankfurter oder Lüneburger Stadtwerke ein, die riesige Fuhrparke mit unterschiedlichen Nutzfahrzeugen managen. Seit der Ankündigung der Bundesregierung im Klimapaket, dass die Kommunen entscheiden sollen, wie sie den Emissionsschutz in ihren Städten regeln wollen, wissen gerade die öffentlichen Gesellschaften, dass es dringend Zeit ist, auf emissionsfreie Technologien umzustellen. Insgesamt muss sich die Logistikbranche auf harte Zeiten in den Städten gefasst machen, nicht nur Stickoxyde, Feinstaub oder Lärm sind adressierte Problememissionen, auch das Management von Verkehr in übervollen Straßen stellt eine Herausforderung für die Logistikbranche dar.</p>
<p>Insgesamt war der Tenor der betroffenen Branche, dass die Förderung der Ladeinfrastruktur nicht ausreichend sein wird. Ferner konnte sogar das Forschungszentrum Jülich nicht mitteilen, wann die nächsten Fördertöpfe für Innovationen sich öffnen. Auch wenn die Worte der Bundesregierung in Richtung Klimaschutz wohlwollend klingen, konkrete Maßnahmen für Innovationen auf dem Weg zur E-Mobilität gibt es nicht.</p>
<h4>Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Ziele</h4>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2527" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2527" class="wp-image-2527 size-medium" src="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Orten-Electric-Trucks-1024x946-1-300x277.jpg" alt="" width="300" height="277" srcset="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Orten-Electric-Trucks-1024x946-1-300x277.jpg 300w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Orten-Electric-Trucks-1024x946-1-768x710.jpg 768w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Orten-Electric-Trucks-1024x946-1-700x647.jpg 700w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Orten-Electric-Trucks-1024x946-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2527" class="wp-caption-text">Colleagues from India are closely monitoring the development of e-mobility in Germany, says the leading manufacturer of commercial vehicles, Dr. Firodia from Force Motors at ORTEN.</p></div>
<p>Die Bundesregierung hat sich auf die Fahne geschrieben, die Akzeptanz für Elektromobilität durch Förderung in der Anschaffung von Elektroautos zu erhöhen. So wurde der schon bekannte Zielkorridor von 7 bis 10 Millionen zugelassenen Elektro-Fahrzeugen bis 2030 im Klimaschutzprogramm übernommen. Nur glauben wollen die Teilnehmenden der VPP-Veranstaltung diesem Zielkorridor nicht.</p>
<p>Zudem soll das Personenbeförderungsgesetz derart novelliert werden, „dass Länder und Kommunen Emissionsanforderungen für Busse, Taxen und Mietwagen“ festlegen können. Es wäre also denkbar, dass Großstädte wie Berlin oder Hamburg ab einem bestimmten Stichtag nur noch elektrischen Fahrzeugen dieser Art eine Betriebsgenehmigung erteilen. Ferner soll die „Modernisierung und klimaschonende Umrüstung von Busflotten“ weitergehen und insbesondere die Förderung von Bussen mit Elektro- und Brennstoffzellen-Antrieb verstärkt werden. Konkreter wird das Papier der Bundesregierung leider nicht. Auch hierzu herrscht in der ORTEN Gruppe und bei den Gästen Zweifel vor.</p>
<p>Wie insgesamt die CO2-Reduktion im LKW-Verkehr so bis ins Jahr 2030 um „etwa ein Drittel der Fahrleistung im schweren Straßengüterverkehr elektrisch oder auf Basis strombasierter Kraftstoffe“ erfolgen soll, ist den Teilnehmenden in der Veranstaltung gänzlich schleierhaft geblieben.</p>
<p>Eines jedoch ist für alle klar. Wer heute nicht investiert und bei der Elektrifizierung mitgeht, der wird morgen am Markt keine Rolle mehr spielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thinking-circular.com/de/elektrifizierung-von-nutzfahrzeugen-klimaschutz-mit-hindernissen/">Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen &#8211; Klimaschutz mit Hindernissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://thinking-circular.com/de/">Thinking Circular</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In Luft aufgelöst? Zum Ende der Abfallverbrennung&#8230;</title>
		<link>https://thinking-circular.com/de/in-luft-aufgeloest-zum-ende-der-abfallverbrennung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eveline Lemke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 12:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abfallverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[Climate Protection]]></category>
		<category><![CDATA[Incineration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hoch wäre der Beitrag zum Klimaschutz, wenn nach der Abschaltung von Atom- und Kohlekraftwerken auch die Müllverbrennungsanlagen vom Netz gehen? Das Ökoinstitut e. V. hatte bereits 2014 berechnet, dass im Jahr 2050 nur noch 10 Anlagen zur thermischen Abfallbehandlung nötig sein würden, um den ärgsten Dreck in Luft aufzulösen.  Aber wie gedenkt die Abfallverbrennung ihre eigene Transformation zu vollziehen? Gibt es Perspektiven für chemisches Recycling der Rohstoffe, die heute durch den Schornstein gejagt werden? Diese Frage habe ich nur einen Tag nach der Europawahl anlässlich des 20...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thinking-circular.com/de/in-luft-aufgeloest-zum-ende-der-abfallverbrennung/">In Luft aufgelöst? Zum Ende der Abfallverbrennung&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://thinking-circular.com/de/">Thinking Circular</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hoch wäre der Beitrag zum Klimaschutz, wenn nach der Abschaltung von Atom- und Kohlekraftwerken auch die Müllverbrennungsanlagen vom Netz gehen? Das Ökoinstitut e. V. hatte bereits 2014 berechnet, dass im Jahr 2050 nur noch 10 Anlagen zur thermischen Abfallbehandlung nötig sein würden, um den ärgsten Dreck in Luft aufzulösen.  Aber wie gedenkt die Abfallverbrennung ihre eigene Transformation zu vollziehen? Gibt es Perspektiven für chemisches Recycling der Rohstoffe, die heute durch den Schornstein gejagt werden? Diese Frage habe ich nur einen Tag nach der Europawahl anlässlich des 20 jährigen Jubliläums mit der ITAD, dem Verband der Abfallverbrenner in Deutschland, diskutiert.<br />
<img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2504 size-full" src="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Grafik-Industrie-Wolke.png" alt="" width="1024" height="572" srcset="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Grafik-Industrie-Wolke.png 1024w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Grafik-Industrie-Wolke-300x168.png 300w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Grafik-Industrie-Wolke-768x429.png 768w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Grafik-Industrie-Wolke-700x391.png 700w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Europawahlergebnis hat gezeigt: Die junge Generation verlangt schnelleres Handeln beim Klimaschutz. Und wir, die Älteren tragen Verantwortung für die Zukunft der Jugend. Die Zukunft ist das Privileg der Jugend. Deshalb lautete meine Frage an die Manager der Abfallverbrennungsanlagen in Deutschland auch, wie sie dieser Forderung gerecht werden wollen. Immerhin stoßen die Anlagen 14 Mio. Tonnen CO2 aus. Es wäre doch eine gute Idee, diese Klimaeinsparung vorzunehmen?!</p>
<p>Die thermische Abfallbehandlung kann sich auf heiße Zeiten gefasst machen, das wurde an diesem Wochenende nach der Europawahl deutlich. Die &#8222;Fridays for Future&#8220; sind nur eine Ausprägung des Drucks, der auf die Abfallverbrenner zukommt. Nach der Abschaltung von Atom- und Kohlekraftwerken sollen als nächstes die thermischen Abfallbehandlungsanlagen vom Netz gehen, die Weichen dafür hat sogar die EU-Kommission schon gestellt.  Bei der EU liegt eine Verordnung über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen (Taxonomy) auf dem Tisch. Sie bedeutet umgekehrt für Klimaschädliche Technologien, wie Energy-to-Waste Anlagen, dass diese nicht mehr finanziell gefördert werden. Dami ist das Ende der Abfallverbrennung programmiert. Werfen wir also einen Blick auf den Prozess des Ende der Abfallverbrennung:</p>
<h3>Fünf Trends und fünf Thesen zum Ende der Abfallverbrennung:</h3>
<h4><strong>Trend Nummer 1: Die grüne Transformation ist nicht zu stoppen!</strong></h4>
<p>Die thermische Abfallverbrennung kann sich der Entwicklung nicht entziehen. Im Gegenteil. Die Abfallverbrennung ist schon immer Teil der grünen Transformation. Sie hat für das Ausschleusen giftiger Stoffe gesorgt. Die Deponierung von Abfällen schadet der Umwelt und dem Klima noch mehr, insbesondere weil Methan frei wird und damit um den Faktor 23 mehr klimaschädliche Gase emittiert werden. Leider gibt es kein weltweites Verbot von Deponien. Aber immer mehr Länder lehnen es ab, den Müll anderer zu beseitigen, weil sie die Konsequenzen verstehen. Nicht zuletzt China oder Malaysia, die Plastikmüll zurück in ihre Herkunftsländer schicken. Das hat zur Folge, dass auch in Deutschland die Verbrenner reichlich zu tun haben. Zudem führte die Gewerbeabfallverordnung dazu, dass immer mehr Müll bei den Verbrennern landet. Hier liegt also Arbeit vor den Innovationsmanagern der Circular Economy.</p>
<p>Zudem sind generell sind die Zeiten heiß: Die globale Stimmung hat eine scharfe Tonalität. Die Globalisierung und Machtstellung durch globale Konzerne löst alte koloniale Ansprüche ab. Neue Monopol- oder Oligopolstrukturen werden aber von heterogenen, periodischen Restrukturierungen einer ungleichzeitigen Moderne in ihrer Entfaltung gestört. Sichtbar ist das durch das Auftreten immer neuer disruptiver Technologien und einer Goldgräberstimmung gleich, ein disruptives Geschäft machen zu können. Die Frage gelungenen Innovationsmanagements liegt längst bei der EU-Kommission auf dem Tisch!</p>
<p>Gleichzeitig hat die Intensivierung der Naturnutzung zugenommen. Der Ressourcenverbrauch ist kaum in den Griff zu kriegen. Exponentielles Wachstum der industriellen Stoffströme bestimmt die Wirtschaft und gleichzeitig wachsen Abfallberge, werden die Ozeane mit Plastik zugemüllt und emittieren CO2 als Abfall in die Atmosphäre. Die Komplexitätssteigerung funktionaler Differenzen kennt auch fast keine Grenzen mehr. Zumindest überfordern diese das menschliche Denkvermögen. Nicht jedoch die Szenarien moderner Computer.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2506 size-full" src="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Grafik-Zahnräder.png" alt="" width="983" height="559" srcset="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Grafik-Zahnräder.png 983w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Grafik-Zahnräder-300x171.png 300w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Grafik-Zahnräder-768x437.png 768w, https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/Grafik-Zahnräder-700x398.png 700w" sizes="(max-width: 983px) 100vw, 983px" />Wenn wir der  Beobachtung des Ökonomen Kontratieffs folgen, der die langen Wellen ökonomischer Auf- und Abschwünge beobachtet hat, kommen wir zu einer interessanten Erkenntnis, die wohl wissenschaftlich auch noch der Aufbereitung bedarf. Kontratieff hat die volkswirtschaftlichen Auswirkungen von Technologien wie der Dampfmaschine, des elektrischen Stromes, der Erfindung des Individualverkehrs durch das Auto uva. hinreichend beschrieben.  Die volkswirtschaftlichen Veränderungen durch Green Technologies verändert längst die globalen Wachstumsmärkte. Und das kommt auch bei der Bevölkerung an, die nicht zuletzt direkt davon profitiert, weil sie eine bessere Lebensqualität hat oder mit Green Tech ihr Geld verdient.</p>
<p><a href="https://www.eveline-lemke.de/2019/05/in-luft-aufgeloest/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lesen Sie hier weiter.</a></p>
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		<title>Rheinland-Pfalz als weltweites Vorbild für die Energiewende hin zu  100% Erneuerbare Energien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eveline Lemke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 10:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Climate Protection]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rheinland-Pfalz ist weltweites Vorbild für eine Politik auf dem Weg hin zu 100% Erneuerbare Energien. Dokumentiert wird dies in dem neuen Bericht, beste Praxisbeispiele zu 100% Erneuerbare Energien*, der Internationalen Erneuerbare Energien Agentur (IRENA) mit Sitz in Abu Dhabi. Die IRENA ist die global operierende Regierungsorganisation für Erneuerbare Energien, mit inzwischen 160 Mitgliedsländern. Als einziges deutsches Beispiel hat es Rheinland-Pfalz in diesen umfangreichen Bericht der bei der IRENA angesiedelten „Coalition of Action“ geschafft. Das bei der IRENA (International Renewable Energy Agency) angegliederte, stetig wachsende internationale Bündnis, zählt mittlerweile...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rheinland-Pfalz ist weltweites Vorbild für eine Politik auf dem Weg hin zu 100% Erneuerbare Energien. Dokumentiert wird dies in dem neuen Bericht, beste Praxisbeispiele zu 100% Erneuerbare Energien*, der Internationalen Erneuerbare Energien Agentur (IRENA) mit Sitz in Abu Dhabi. Die IRENA ist die global operierende Regierungsorganisation für Erneuerbare Energien, mit inzwischen 160 Mitgliedsländern.</p>
<p>Als einziges deutsches Beispiel hat es Rheinland-Pfalz in diesen umfangreichen Bericht der bei der IRENA angesiedelten „Coalition of Action“ geschafft. Das bei der IRENA (International Renewable Energy Agency) angegliederte, stetig wachsende internationale Bündnis, zählt mittlerweile über 80 führende Erneuerbare Energien-Akteure als Mitglieder: Industrieverbände, Zivilgesellschaft, Forschungsinstitute und Nichtregierungsorganisationen.</p>
<p>„In Rheinland-Pfalz ist das geschafft worden, was eigentlich in ganz Deutschland geschehen müsste: Wir haben einen verpflichtenden Fahrplan festgelegt für die vollständige Umstellung auf 100% erneuerbare Energien bis 2030. Wenn dies nun auch international Beachtung findet, können wir darauf zurecht stolz sein“ sagte Eveline Lemke, die während ihrer Zeit als Landesministerin für Wirtschaft, Klimaschutz und Energie maßgeblich dazu beitrug die Energiewende voranzubringen und das Landesklimaschutzgesetz 2014 auf den Weg brachte.</p>
<p><a href="https://www.eveline-lemke.de/2019/02/rheinland-pfalz-als-weltweites-vorbild-fuer-die-energiewende-hin-zu-100-erneuerbare-energien/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lesen Sie hier weiter.</a></p>
<p><a href="https://thinking-circular.com/wp-content/uploads/2020/03/IRENA_Coalition_100percentRE_2019.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lesen Sie den Report hier.</a></p>
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