{"id":4073,"date":"2021-05-19T16:28:56","date_gmt":"2021-05-19T14:28:56","guid":{"rendered":"https:\/\/thinking-circular.com\/?p=4073"},"modified":"2022-11-15T16:06:36","modified_gmt":"2022-11-15T15:06:36","slug":"zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/","title":{"rendered":"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet"},"content":{"rendered":"<p><em>Der menschliche Akteur in der Circular Economy ist ein ziemlich interessantes Thema. Bisweilen wird davon ausgegangen, dass VerbraucherInnen die Circular Economy haupts\u00e4chlich durch ihre Nachfrage nach zirkul\u00e4ren Produkten unterst\u00fctzen. Systemdenker sagen, VerbraucherInnen werden in dieser Rolle \u00fcbersch\u00e4tzt. Und noch dazu suggeriert diese Denkhaltung, dass wir unser bisheriges System aufrechterhalten k\u00f6nnen. VerbraucherInnen m\u00fcssen lediglich anders einkaufen. Aber das geht nicht weit genug. Warum nicht, dass m\u00f6chten wir in diesem Blogbeitrag aufkl\u00e4ren.<\/em><\/p>\n<p>In der Circular Economy wird das Pferd bisweilen von hinten aufgez\u00e4umt. Die Denkschule der Circular Economy hat sich in den letzten Jahren haupts\u00e4chlich mit der Frage besch\u00e4ftigt, wie die Wirtschaft umgestellt werden m\u00fcsste, damit wir innerhalb der planetarischen Grenzen bleiben. Aber unsere Wirtschaft besteht aus Menschen, die aus bestimmten Grunds\u00e4tzen heraus handeln. Und um planetarische Grenzen ganzheitlich zu denken, m\u00fcssen nicht nur die Wirtschaftssysteme, sondern auch die Menschen und ihre Denk- und Verhaltensmuster mitgedacht werden.<\/p>\n<h3>Das Menschenbild einer Circular Society<\/h3>\n<p>Seit 2020 besch\u00e4ftigt sich der Circular Economy Diskurs immer st\u00e4rker auch mit einer Circular Society und den Menschen, die Teil der Transformation sind. Dabei tauchen immer mehr Fragen zum Individuum auf. Auf der einen Seite haben wir Produzenten, auf der anderen Seite haben wir Konsumenten. Welche Denkhaltung nehmen Konsumenten in einer Circular Economy ein? Wie sieht das Menschenbild eines <a href=\"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/homo-circularis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homo Circularis<\/a>\u00a0aus, der sich individuell, in der Gesellschaft und einer zirkul\u00e4ren Wirtschaft ausdr\u00fcckt? Sprechen wir noch von Konsumenten? Oder von Prosumenten? Und stehen diese zuk\u00fcnftig noch auf zwei unterschiedlichen Seiten? Dar\u00fcber hinaus stellt sich die Frage, ob VerbraucherInnen so m\u00e4chtig sind, wie es bisweilen eingesch\u00e4tzt wird. Welchen Werten folgen sie? Wie funktioniert der zirkul\u00e4re Konsum?<\/p>\n<p>Der Begriff des Prosumenten ist \u00fcber den Konsumenten hinausgedacht. Als ProsumentInnen bezeichnen wir heute Menschen, die sich am Design und dem Herstellen von Produkten beteiligen. Die Erzeugung und der Verkauf von Solarstrom mit der eigenen PV-Anlage kann hier als Beispiel genannt werden. Aber ProsumentIn kann man in vielen Bereichen sein. Demzufolge gelten auch Besucher eines Wikis, die gelegentlich mitarbeiten, und Blogger, die Beitr\u00e4ge anderer Blogger lesen und kommentieren, als ProsumentInnen. ProsumentIn sein kann bereits mit dem Anbau von eigenem Gem\u00fcse anfangen. Und beim Upcyceln von Produkten weitergehen, wenn ein Prosument aus einer alten Dose ein g\u00e4nzlich neues Produkt herstellt.<\/p>\n<p>Aber ist das Konzept des Prosumenten ausreichend weit gedacht? M\u00fcssen wir in der Zukunft nicht sogar besser von Stewards sprechen? Das w\u00e4ren dann die Menschen, die ihre Rolle nicht nur im Co-Designen und Co-Herstellen von Produkten sehen, sondern in der Begleitung und Bewahrung von Materialien. Damit w\u00e4re der Prosument eine Vorstufe des Stewards. Die Definition und Unterscheidung der beiden Begriffe ist wichtig, denn Sprache beeinflusst ma\u00dfgeblich unsere Denk- und Verhaltensmuster.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen akzeptieren, dass wir die Erde von unseren Kindern nur geborgt haben. Diese geborgten Materialien brauchen einen Begleiter, einen Steward \u2013 an jeder Stelle der Wertsch\u00f6pfungskette. Auch im Verbrauch. Und das geht \u00fcber die Frage hinaus, welche Produkte und Dienstleistungen VerbraucherInnen zuk\u00fcnftig kaufen.<\/p>\n<h3>Verbraucherbilder sind nicht unumstritten<\/h3>\n<p>F\u00fcr Marktforscher ist es ohnehin interessant, die VerbraucherInnen besser zu kennen. Wie sehen VerbraucherInnen-Typen aus, die dann gezielt beworben oder mit Marketing angesprochen werden k\u00f6nnen? Kersty Hobson spricht dabei \u00fcber die Entstehung von \u201eparadoxen Figuren\u201c bei der Beschreibung von Verbraucherbildern oder sogenannten Personas. Wir finden ihre Kritik interessant und haben sie beleuchtet.<\/p>\n<p>Dr. Kersty Hobson \u2013 Lehrerin f\u00fcr Humangeographie an der Cardiff University in Wales, Gro\u00dfbritannien &#8211; ist Expertin f\u00fcr nachhaltige Konsummuster. Sie forscht seit langem zum Thema des nachhaltigen Konsums. Ihre Forschungsarbeiten reichen zur\u00fcck bis 2002 zu ihrer Ver\u00f6ffentlichung \u201eCompeting Discourses of Sustainable Consumption: Does the Rationalisation of Lifestyles Make Sense?\u201c Seit 2016 ver\u00f6ffentlicht sie immer mehr Artikel \u00fcber nachhaltigen Konsum im Rahmen der Circular Economy. Ihr letztes, 2021 ver\u00f6ffentlichtes, Papier befasste sich mit \u201eThe limits of the loops: critical environmental politics and the Circular Economy\u201c.<\/p>\n<p>Kersty Hobson \u00fcbt Kritik am <a href=\"https:\/\/clubofrome.de\/news\/system-change-compass\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Kompass f\u00fcr den Systemwandel<\/a> von SystemIQ und dem Club of Rome, die immer noch von der Macht starker VerbraucherInnen ausgehen. Der Kompass, der von SystemIQ und dem Club of Rome entworfen wurde, beschreibt eine Transformation, die erforderlich ist, um die Treiber unseres sozio\u00f6konomischen Systems zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Der Kompass definiert Verbrauch als Verschiebung von Besitz zur Benutzung von Produkten. Er sieht damit die Zukunft in \u201eProduct-as-a-service\u201c-Modellen. In dem Kompass wird argumentiert, dass ein solches \u201eZur\u00fccksetzen grundlegender Voraussetzungen\u201c politisch festgesetzt werden kann. Aber gilt das auch f\u00fcr den Konsum? Hobson ist kritisch. Wie sollte das aussehen?<\/p>\n<h3>Die Verantwortung der VerbraucherInnen<\/h3>\n<p>SystemIQ und der Club of Rome schlagen vor:<\/p>\n<ul>\n<li>VerbraucherInnen \u00fcber bessere Konsumentscheidungen aufzukl\u00e4ren und zu bef\u00e4higen, z. B. durch Produktp\u00e4sse,<\/li>\n<li>VerbraucherInnen alternative Optionen zu bieten, die sie &#8211; am Beispiel einer weniger an Besitz orientierten j\u00fcngeren Generation &#8211; kennenlernen k\u00f6nnen, und<\/li>\n<li>Produzenten-Verantwortung zu erm\u00f6glichen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hobson ist das zu wenig. Als Wissenschaftlerin wei\u00df sie, die Forschung best\u00e4tigt, dass \u201eAufkl\u00e4rung von VerbraucherInnen\u201c nicht unbedingt Ver\u00e4nderungen im Verhalten nach sich ziehen. Untersuchungen zeigen auch, dass es naiv ist anzunehmen, dass die j\u00fcngere Generation weniger eigentumsorientiert ist. Oft ist das auch von den Umst\u00e4nden und dem Einkommen in der Generation abh\u00e4ngig. Wenn junge Menschen Arbeit bekommen und eine Familie haben, \u00e4ndert sich dies erheblich. Es ist daher nicht davon auszugehen, dass j\u00fcngere Generationen eine bestimmte Denkweise haben, die einen zirkul\u00e4ren Konsum erm\u00f6glicht.<\/p>\n<h3>Neue Konzepte f\u00fcr eine Transformation<\/h3>\n<p>Wenn wir dem Weg von SystemIQ und dem Club of Rome folgen, ist es wahrscheinlich, dass unser aktuelles Wirtschaftssystem im Status Quo verbleibt und nicht transformiert wird. Hobson schl\u00e4gt vor, dass das Konzept f\u00fcr eine Transformation \u00fcber das Gesch\u00e4ftsmodell \u201eMieten und Ausleihen\u201c und \u00fcber das Denkmodell \u201eBenutzen statt Besitzen\u201c hinausgehen muss. Es g\u00e4be beispielsweise keine Grundlage daf\u00fcr anzunehmen, dass Car-Sharing ein Gef\u00fchl der Verbindlichkeit erzeugt, dass das geteilte Auto ein gemeinschaftliches Gut ist. Ganz nach dem Grundsatz: Wenn alle verantwortlich sind, ist keiner verantwortlich.<\/p>\n<p>Was bedeutet es, zu einer individuellen, gemeinsamen und kollektiven Identit\u00e4t \u00fcberzugehen? Was w\u00fcrde eine Umgestaltung unserer kollektiv sozial-materiellen Beziehungen erfordern?<\/p>\n<h3>Circular Economy ver\u00e4ndert den Verbrauch<\/h3>\n<p>Hobson bem\u00e4ngelt dar\u00fcber hinaus, dass eine wichtige Perspektive in der Betrachtung fehle, die zur Abschw\u00e4chung von Rebound-Effekten grundlegend ist. Sie kritisiert damit die konzeptionelle Basis des SystemIQ-Ansatzes und sagt, dass VerbraucherInnen ihr Verhalten nicht \u00e4ndern, nur weil ein Produkt anders gekennzeichnet sei. Im Gegenteil, der Dschungel an Kennzeichen mache die Konsuminformation noch schwieriger. Und dann steigen VerbraucherInnen aus. VerbraucherInnen w\u00fcrden aber weiterhin kaufen, wenn Produkte und Dienstleistungen besser seien.<\/p>\n<p>Und das ist in der Tat so. Es wird davon ausgegangen, dass VerbraucherInnen, wie auch immer wir Produkte herstellen (besser, schneller, st\u00e4rker), diese annehmen werden, weil sie BESSER sind. Nicht, weil sie sie brauchen. Als Beispiel nennen wir hier elektronische Ger\u00e4te. Sie k\u00f6nnen effizienter gebaut werden, um Energie zu sparen. Aber die Ansammlung elektronischer Ger\u00e4te auf den Dachb\u00f6den und Kellern der VerbraucherInnen beweist den Rebound-Effekt. Hier liegen Berge von Ressourcen auf Halde. Ein weiteres Beispiel k\u00f6nnte die Elektromobilit\u00e4t sein. Wenn VerbraucherInnen sich besser f\u00fchlen, weil sie elektrisch und somit umweltfreundlicher fahren, was hindert sie daran, mehr zu fahren? Worin liegt die Motivation, trotz gutem Gewissen, k\u00fcnftig weniger zu fahren?<\/p>\n<p>Bessere oder effizientere Produkte herzustellen kann nicht die L\u00f6sung daf\u00fcr sein, in einer Circular Economy einen zirkul\u00e4ren Verbrauch zu schaffen. Es w\u00fcrde eher bedeuten, dass wir die Circular Economy innerhalb der aktuellen wirtschaftlichen Normen und Systeme halten und sie einfach \u201eam Laufen halten\u201c.<\/p>\n<h3>Homo Oeconomicus und Homo Circularis<\/h3>\n<p>Nat\u00fcrlich wird es unterschiedliche VerbraucherInnen geben. Es gibt z.B. den \u201eHomo Oeconomicus\u201c-Typ von VerbraucherIn, der immer das Produkt kauft, das ihm am besten dient, z.B. weil es am g\u00fcnstigsten ist. Geiz ist immer noch geil.<\/p>\n<p>Es wird aber auch den \u201eHomo Circularis\u201c-Typ von VerbraucherIn geben, der sich in seiner Rolle anders versteht. Ihm werden nicht nur Produkte und Dienstleistungen offeriert, die sein Leben bequemlicher machen, sondern auch die M\u00f6glichkeit, die Welt aktiv mitzugestalten und sich der \u201eKonsumarbeit\u201c zu stellen, wie Hobson es nennt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der &#8222;Homo Oeconomicus&#8220; die beste Option aufgreift, weil sie IHM dient, gibt es den &#8222;Homo Circularis&#8220;, der f\u00e4hig und willens ist, die &#8222;Konsumarbeit&#8220; in Formen neuer materieller Beziehungen, z. B. Carsharing, zu \u00fcbernehmen, sowie sich an verschiedenen Formen des lokalen Ehrenamts, z. B. Repair Caf\u00e9s, zu beteiligen. Hopson argumentiert, die Theorien der &#8222;Konsumarbeit&#8220; zeigen, wie sehr das Wirtschaftssystem auf solche unbezahlte Arbeit angewiesen ist. Die Ellen MacArthur Stiftung sowie andere wichtige Akteure der Circular Economy sehen &#8222;Konsumarbeit&#8220; als Gewinn f\u00fcr uns alle an. Aber es muss Obergrenzen daf\u00fcr geben, wie viel Arbeit wir alle einbringen k\u00f6nnen. Das zeigen viele Studien. Einkaufen muss schnell gehen\u2026<\/p>\n<h3>Konsumarbeit<\/h3>\n<p>Der\u00a0European Green Deal (2019)\u00a0kombiniert die Herstellung besserer Produkte und die \u201eKonsumarbeit\u201c als Ziele f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/doceo\/document\/E-9-2019-002750-ASW_EN.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Circular Economy Aktionsplan<\/a>: <em>\u201eDer Circular Economy Aktionsplan wird auch Ma\u00dfnahmen enthalten, um Unternehmen zu ermutigen, wiederverwendbare Produkte anzubieten, langlebige und reparierbare Produkte und den Verbrauchern die Wahl zu erm\u00f6glichen. Er wird die Notwendigkeit eines \u201eRechts auf Reparatur\u201c analysieren und die eingebaute Obsoleszenz von Ger\u00e4ten, insbesondere f\u00fcr die Elektronik, eind\u00e4mmen. Die Verbraucherpolitik wird dazu beitragen, die Verbraucher zu bef\u00e4higen, fundierte Entscheidungen zu treffen und eine aktive Rolle beim \u00f6kologischen \u00dcbergang zu spielen. Neue Gesch\u00e4ftsmodelle, die auf dem Mieten und Teilen von Waren und Dienstleistungen beruhen, werden eine Rolle spielen, solange sie wirklich nachhaltig und erschwinglich sind.\u201d <\/em>\u00a0(\u00fcbersetzt aus dem Englischen)<\/p>\n<h3>Konsumentensouveranit\u00e4t<\/h3>\n<p>Das ist nat\u00fcrlich gut, aber Hobson warnt zu Recht vor der \u201eheiligen Kuh\u201c der Konsumentensouveranit\u00e4t. VerbraucherInnen k\u00f6nnen nicht einzig und allein durch ihre Konsumentscheidungen Art und Umfang der Produktion steuern. Und ohne ein Recht auf Reparatur w\u00fcrde niemand die erforderliche Konsumarbeit angehen, bem\u00e4ngelt Hobson. Starke VerbraucherInnen brauchen starke Rechte. Gleichzeitig warnt Hobson, dass die gr\u00f6\u00dften Auswirkungen von Konsum in Bereichen wie Reisen, Wohnen oder Essen liegen. Hier stellt sich erneut die Frage nach der Denk- und Lebenshaltung von Menschen in einer Circular Economy, die \u00fcber das Kaufen von Produkten hinausgeht.<\/p>\n<p>Wir denken, Hobson hat Recht: Das Motto \u201eeffizientere M\u00e4rkte und Gesch\u00e4ftsmodelle\u201c wird zu immer neuen Rebound-Effekten f\u00fchren. Darum m\u00fcssen wir aufh\u00f6ren, \u00fcber den \u201eZirkul\u00e4ren Verbraucher\u201c zu reden und die Wirkung anderer Konzepte erforschen.<\/p>\n<h3>Das Menschenbild des Stewards<\/h3>\n<p>Wir sind vom Konzept des Stewards angetan! Der Steward kauft Produkte, die f\u00fcr Recycling designt sind. Dar\u00fcber hinaus repariert er seine Produkte so lange und so oft wie m\u00f6glich. Anstatt etwas wegzuschmei\u00dfen, gibt er das Produkt am Ende seiner Nutzungsdauer zur\u00fcck in den Wertstoffkreislauf: an den Produzenten, an den n\u00e4chsten Nutzer oder an den Recycler. In dieser Rolle als Begleiter \u00fcberf\u00fchrt er Materialien damit in die n\u00e4chste Lebenszyklusphase. \u00c4hnlich wie ein Flugbegleiter, also ein Steward oder eine Stewardess, begleitet er somit das Material von A nach B. Folglich besch\u00fctzt und bewahrt er damit den Wert der Ressource. Das beinhaltet auch eine andere Denkhaltung. Er ist sich seiner Verantwortung bewusst und respektiert die planetarischen Grenzen. Damit erf\u00fcllt der Steward seine Aufgabe, und \u00fcberf\u00fchrt das Material qualitativ so hochwertig wie m\u00f6glich in die n\u00e4chste Nutzungsphase.<\/p>\n<p>Damit kl\u00e4rt sich auch die Frage nach der Verantwortung im Car-Sharing. Als Materialverwalter k\u00f6nnte der <a href=\"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/homo-circularis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homo Circularis<\/a>, der das Menschenbild eines Stewards beschreibt, hier ein guter Ausgangspunkt sein, um dieses Konzept umzusetzen.<\/p>\n<p>Von Eveline Lemke und Charl\u00e9ne Nessel<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pod.co\/gruene-wirtschaft-fuer-morgen-circular-economy\/zirkulrer-konsum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Unseren Podcast zu zirkul\u00e4rem Konsum finden Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der menschliche Akteur in der Circular Economy ist ein ziemlich interessantes Thema. Bisweilen wird davon ausgegangen, dass VerbraucherInnen die Circular Economy haupts\u00e4chlich durch ihre Nachfrage nach zirkul\u00e4ren Produkten unterst\u00fctzen. Systemdenker sagen, VerbraucherInnen werden in dieser Rolle \u00fcbersch\u00e4tzt. Und noch dazu suggeriert diese Denkhaltung, dass wir unser bisheriges System aufrechterhalten k\u00f6nnen. VerbraucherInnen m\u00fcssen lediglich anders einkaufen. Aber das geht nicht weit genug. Warum nicht, dass m\u00f6chten wir in diesem Blogbeitrag aufkl\u00e4ren. In der Circular Economy wird das Pferd bisweilen von hinten aufgez\u00e4umt. Die Denkschule der Circular Economy hat sich&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":4074,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[77,79,16,76],"class_list":["post-4073","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news","tag-homo-circularis","tag-circular-consumption","tag-circular-economy-de","tag-circular-society-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet &#8211; Thinking Circular<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Rolle des zirkul\u00e4ren Konsums wird in der Circular Economy h\u00e4ufig falsch eingesch\u00e4tzt. Und welche Rolle spielen Prosument und Steward in der Circular Society?\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bisweilen wird davon ausgegangen, dass VerbraucherInnen die Circular Economy haupts\u00e4chlich durch ihre Nachfrage nach zirkul\u00e4ren Produkten unterst\u00fctzen. Systemdenker sagen, VerbraucherInnen werden in dieser Rolle \u00fcbersch\u00e4tzt. Und noch dazu suggeriert diese Denkhaltung, dass wir unser bisheriges System aufrechterhalten k\u00f6nnen. VerbraucherInnen m\u00fcssen lediglich anders einkaufen. Aber das geht nicht weit genug. Warum nicht, dass m\u00f6chten wir in diesem Blogbeitrag aufkl\u00e4ren.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Thinking Circular\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-05-19T14:28:56+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-11-15T15:06:36+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/thinking-circular.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wortmannchen.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1300\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1345\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Eveline Lemke\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:title\" content=\"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet\" \/>\n<meta name=\"twitter:description\" content=\"Bisweilen wird davon ausgegangen, dass VerbraucherInnen die Circular Economy haupts\u00e4chlich durch ihre Nachfrage nach zirkul\u00e4ren Produkten unterst\u00fctzen. Systemdenker sagen, VerbraucherInnen werden in dieser Rolle \u00fcbersch\u00e4tzt. Und noch dazu suggeriert diese Denkhaltung, dass wir unser bisheriges System aufrechterhalten k\u00f6nnen. VerbraucherInnen m\u00fcssen lediglich anders einkaufen. Aber das geht nicht weit genug. Warum nicht, dass m\u00f6chten wir in diesem Blogbeitrag aufkl\u00e4ren.\" \/>\n<meta name=\"twitter:image\" content=\"https:\/\/thinking-circular.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wortmannchen.jpg\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Eveline Lemke\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Eveline Lemke\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/6f3f86f128eab0494949cbe2b5c0b404\"},\"headline\":\"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet\",\"datePublished\":\"2021-05-19T14:28:56+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-15T15:06:36+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/\"},\"wordCount\":1944,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/05\\\/Wortmannchen.jpg\",\"keywords\":[\"#Homo Circularis\",\"Circular Consumption\",\"Circular Economy\",\"Circular Society\"],\"articleSection\":[\"News\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/\",\"name\":\"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet &#8211; Thinking Circular\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/05\\\/Wortmannchen.jpg\",\"datePublished\":\"2021-05-19T14:28:56+00:00\",\"dateModified\":\"2022-11-15T15:06:36+00:00\",\"description\":\"Die Rolle des zirkul\u00e4ren Konsums wird in der Circular Economy h\u00e4ufig falsch eingesch\u00e4tzt. Und welche Rolle spielen Prosument und Steward in der Circular Society?\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/05\\\/Wortmannchen.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/05\\\/Wortmannchen.jpg\",\"width\":1300,\"height\":1345,\"caption\":\"Homo Circularis Steward\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/\",\"name\":\"Thinking Circular\",\"description\":\"Das Multiversum der Kreislaufwirtschaft.\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/#organization\",\"name\":\"Thinking Circular\",\"url\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/03\\\/logo_experts_solo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/03\\\/logo_experts_solo.png\",\"width\":535,\"height\":535,\"caption\":\"Thinking Circular\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/6f3f86f128eab0494949cbe2b5c0b404\",\"name\":\"Eveline Lemke\",\"url\":\"https:\\\/\\\/thinking-circular.com\\\/de\\\/author\\\/lemke_tc\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet &#8211; Thinking Circular","description":"Die Rolle des zirkul\u00e4ren Konsums wird in der Circular Economy h\u00e4ufig falsch eingesch\u00e4tzt. Und welche Rolle spielen Prosument und Steward in der Circular Society?","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet","og_description":"Bisweilen wird davon ausgegangen, dass VerbraucherInnen die Circular Economy haupts\u00e4chlich durch ihre Nachfrage nach zirkul\u00e4ren Produkten unterst\u00fctzen. Systemdenker sagen, VerbraucherInnen werden in dieser Rolle \u00fcbersch\u00e4tzt. Und noch dazu suggeriert diese Denkhaltung, dass wir unser bisheriges System aufrechterhalten k\u00f6nnen. VerbraucherInnen m\u00fcssen lediglich anders einkaufen. Aber das geht nicht weit genug. Warum nicht, dass m\u00f6chten wir in diesem Blogbeitrag aufkl\u00e4ren.","og_url":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/","og_site_name":"Thinking Circular","article_published_time":"2021-05-19T14:28:56+00:00","article_modified_time":"2022-11-15T15:06:36+00:00","og_image":[{"width":1300,"height":1345,"url":"https:\/\/thinking-circular.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wortmannchen.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Eveline Lemke","twitter_card":"summary_large_image","twitter_title":"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet","twitter_description":"Bisweilen wird davon ausgegangen, dass VerbraucherInnen die Circular Economy haupts\u00e4chlich durch ihre Nachfrage nach zirkul\u00e4ren Produkten unterst\u00fctzen. Systemdenker sagen, VerbraucherInnen werden in dieser Rolle \u00fcbersch\u00e4tzt. Und noch dazu suggeriert diese Denkhaltung, dass wir unser bisheriges System aufrechterhalten k\u00f6nnen. VerbraucherInnen m\u00fcssen lediglich anders einkaufen. Aber das geht nicht weit genug. Warum nicht, dass m\u00f6chten wir in diesem Blogbeitrag aufkl\u00e4ren.","twitter_image":"https:\/\/thinking-circular.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wortmannchen.jpg","twitter_misc":{"Verfasst von":"Eveline Lemke","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/"},"author":{"name":"Eveline Lemke","@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/#\/schema\/person\/6f3f86f128eab0494949cbe2b5c0b404"},"headline":"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet","datePublished":"2021-05-19T14:28:56+00:00","dateModified":"2022-11-15T15:06:36+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/"},"wordCount":1944,"publisher":{"@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/thinking-circular.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wortmannchen.jpg","keywords":["#Homo Circularis","Circular Consumption","Circular Economy","Circular Society"],"articleSection":["News"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/","url":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/","name":"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet &#8211; Thinking Circular","isPartOf":{"@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/thinking-circular.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wortmannchen.jpg","datePublished":"2021-05-19T14:28:56+00:00","dateModified":"2022-11-15T15:06:36+00:00","description":"Die Rolle des zirkul\u00e4ren Konsums wird in der Circular Economy h\u00e4ufig falsch eingesch\u00e4tzt. Und welche Rolle spielen Prosument und Steward in der Circular Society?","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/#primaryimage","url":"https:\/\/thinking-circular.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wortmannchen.jpg","contentUrl":"https:\/\/thinking-circular.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Wortmannchen.jpg","width":1300,"height":1345,"caption":"Homo Circularis Steward"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/zirkulaerer-konsum-was-prosument-und-steward-unterscheidet\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Zirkul\u00e4rer Konsum \u2013 was Prosument und Steward unterscheidet"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/#website","url":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/","name":"Thinking Circular","description":"Das Multiversum der Kreislaufwirtschaft.","publisher":{"@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/#organization","name":"Thinking Circular","url":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/thinking-circular.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/logo_experts_solo.png","contentUrl":"https:\/\/thinking-circular.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/logo_experts_solo.png","width":535,"height":535,"caption":"Thinking Circular"},"image":{"@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/#\/schema\/person\/6f3f86f128eab0494949cbe2b5c0b404","name":"Eveline Lemke","url":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/author\/lemke_tc\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4073","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4073"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4073\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5675,"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4073\/revisions\/5675"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4074"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4073"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4073"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/thinking-circular.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4073"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}