2.- 3. Juli 2026, Hochschule Remagen, Exkursionen optional am 4.7.
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Weitere Informationen zur wissenschaftlichen Konferenz und Workshops mit der Praxis.
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 ist es Zeit für eine kritische Bestandsaufnahme der Katastrophenforschung im deutschsprachigen Raum: Welche Erkenntnisse konnten durch die wissenschaftliche Analyse der Flut gewonnen werden, und welche Fragen sind offengeblieben? Welche Regionen und Themen sind gut untersucht, und welche eher unterbelichtet? Wie lassen sich die durch die Flut beschleunigten (ökologischen, sozialen und institutionellen) Transformationen in bestimmten Regionen erfassen und nachhaltig gestalten? Und welche Rolle spielt die Katastrophenforschung in einer Zeit multipler Krisen?
Wir laden Sie ein, uns Vorschläge für Beiträge aus den Bereichen zu machen, insbesondere zu folgenden Themenfeldern:
- Bilanz ziehen – Forschungserfolge, blinde Flecken und Langzeitstudien
- Wiederaufbau und Transformation – “Build Back Better & Greener”?
- Multi-Krisen: Forschung im Zeitalter überlappender Katastrophen
Kommen Sie gerne auf uns zu. Mit 12 weiteren Mitveranstaltern stellen wir ein interessantes Programm auf.